Tabouleh,Guacamole,Kohlrabisalat, Vegan

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Tabouleh:
3 El Olivenöl
5 Lauchzwiebeln gehackt
1 Knoblauchzehe zerdrückt
1 TL Kreuzkümmel
350 ml Gemüsebrühe
200 gr Couscous oder Bulgur
2 Tomaten kleingewürfelt
4 Esslöffel gehackte frische Petersilie
4 Esslöffel gehackte frische Minze
1 frische grüne Chilischote feingehackt
2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
Salz – Pfeffer
Öl erhitzen-Lauchzwiebel-Knobi-Kreuzkümmel zugeben-1 Minute braten-Brühe angießen-kochen.
Topf vom Herd nehmen-Couscous einrühren-zudecken-10 Min. quellen lassen-
bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Couscous in eine Schüssel geben-Tomat-Petersilie-Minze-Chilischote-Zitronensaft untermischen
-mit Salz-Pfeffer abschmecken.
Noch etwas durchziehen lassen.
Das Rezept ist aus dem Kochbuch : Das Handbuch der Gewürze von Sallie Morris und Lesley Mackley

Guacamole :
Avocado,Harissa,Salz,Pfeffer,Zitronensaft,Knoblauch alles vermengen

Kohlrabisalat:
Kohlrabi schälen,raspeln
Blätter vom Kohlrabi kleinhacken
Dill ,Salz,Pfeffer,Knoblauch,Öl zugeben
(keine Säure an den Kohlrabisalat)

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19 Gedanken zu “Tabouleh,Guacamole,Kohlrabisalat, Vegan

  1. Mein Lieber Herr von und auf und zu Schnibbelboy,
    nun mus ich die Tastatur auf die Teresi (bei Gardenia) setzen …. zum trocknen.
    Ich geh gleich in die Kusine und mach „Steckrübenschnitzel – Steckrüben = Runkelrüben = Koolrap)
    so wie meine Sellerie Schnitzel. … und dazu einen Quark Remoulade —- geraspelte Möhren und dann mal sehen obs schmeckt. Sonst muss ich mir Dein o.a. Rezept wieder angucken und hoffen das ich davon satt werde.

    Also Klase wie immer !

  2. Das ist doch mal ein Beispiel für internationale Küche. 😀

    Tabouleh hatte ich schon viel zu lange nicht mehr.

    Guacamole mache ich nicht, aber ich esse gern rohe Avocadostücke mit Pfeffer und Salz zu Bratkartoffeln. Vegane Gerichte müssen ja nicht kalorienarm sein.

      • Ich bin auch kein Veganer. Werd ich auch nie, ich mag Käse einfach viel zu gerne. Ich finde diesen „Modeveganismus“ vom Typ „Ich hätte gern einen veganen Latte Macchiato mit veganen Pfannkuchen“ ziemlich albern.
        Überhaupt mehr vegan kochen und essen ist aber eine gute Sache. Viel wichtiger ist vernünftiges Einkaufen von Lebensmitteln. Was uns da alles so angeboten wird, ist ziemlich gruselig – und vor allem ziemlich unübersichtlich. Selbst bei eher einfachen zubereiteten Lebensmitteln wie einem banalen Fruchtjoghurt, versteht man schon nicht mehr, was man wirklich bekommt.

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