Auberginenhirsotto mit Salzzitrone

Auberginenhirsotto mit Salzzitrone
Zutaten :
Hirse, Weißwein, Gemüsebrühe, Auberginen, Zucker, Salz, Pfeffer, Harissa, Salzzitronene, Salzzitronensaft, Parmesan, Butter, Basilikum,
Zubereitung :
Zwiebel anschwitzen, Hirse dazugeben, mit Weißwein ablöschen, köcheln, Gemüsebrühe (frisch gekocht) angießen, Auberginenwürfel dazu geben, immer wieder Brühe dazu geben, gut rühren, legt leicht an, würzen mit Salz, Pfeffer, Harissa, Salzzitronene und Salzzitronensaft und eine Prise Zucker dazu geben, nebenher ein paar Auberginenwürfel braten (für das Topping), ist die Hirse weich, kalte Butter und geriebenen Parmesan unterrühren, abschmecken, Auberginenwürfel und Basilikum Blätter obenauf legen.

Frische Gemüsebrühe

Auberginenhirsotto mit Salzzitrone

 

11 Gedanken zu “Auberginenhirsotto mit Salzzitrone

  1. Risotto ist jedenfalls immer aus Reis.
    In dem Fall, würde ich das Kascha nennen:-))
    Es gibt zwar auch afrikanische Bezeichnungen dafür (Kuskus z.b.); aber…das lass mer mal.
    Melanzane (Aubergine) würde ich in jedem Fall, sehr gut anrösten und vorher schälen.
    Ich erinnere mich zu gern an DDRZeiten, als man dieses Gemüse wegen seiner groben Misshandlung aus dem Verkaufssortiment nahm oder nehmen musste. Es gab zu viele Klagen wegen der Unverträglichkeit (ich schätze, der Schale wegen). Fast schon zwingend notwendig und auch passend, ist die Würzung der Melanzane vor und beim Anbraten: Salz ( gesalzen etwa eine halbe Stunde stehen lassen und dann kurz abspülen), Knoblauchöl, Oregano, etwas Zucker und die Schärfe nach Wunsch.

    • Was stört Dich denn an Hirsotto? 🙂 Ich mag das Wortspiel und nutze es selbst ab und zu gern.

      Kascha oder Kasza… ich glaube, da hängt’s von der Gegend ab, in der man aufgewachsen ist und wohin man sich auch auf Reisen orientiert hat. Ich würde tippen, vielen sagt das Wortspiel mit Risotto und Hirse mehr und löst mehr Kopfkino aus als die Referenz an Buchweizengrütze der osteuropäischen Küche. Vielleicht wäre es anders, wenn ich in der DDR aufgewachsen oder polnische Familienwurzeln hätte. Und Couscous wiederum ist als Grieß zwar mitunter auch aus Hirse, aber auch oft aus Weizen.

      • Grütze ist grundsätzlich erst mal anders in seiner Konsistenz als ein Kuskus (eingedeutscht) oder eine Risottonachahmung. Grütze ist eine Polenta art. Die ginge im Fall von Reis, natürlich mit Reismehl bzw. Reisgrieß herzustellen. Couscous hingegen ist in Deutschland, denke ich, nahezu ein Volks bekannter Begriff. In jedem Fall gehört vor einen Brei, der Name des Breies. Das ist bei Kascha nicht anders als bei Couscous und Risotto.
        Bei Risotto schreibt man z.b. Pastarisotto (von Risini) oder in dem Fall: Hirserisotto von/mit Melanzane. Ich gehe von einem rein gastronomischen Standpunkt aus, wohl in der Kenntnis der Pseudo – Reklamationsgründe seitens Westdeutscher Touristen beim Zahlvorgang:-))

        • Meine Antwort mag auch dem Umstand geschuldet sein, dass ich zwar (fast nie reklamierender) Gast in der Gastro bin, aber nicht dort arbeite, wo westdeutsche Touristen reklamieren. Über deren Grunde mag man womöglich immer wieder staunen, den Kopf schütteln oder Verletzungen riskieren, wenn man die Stirn gegen irgendwas Hartes schlagen möchte. 🙂

  2. Also, ich würde in Anlehnung an wirklich echte Südtiroler Volksküche (Schwarzplent) in Thüringen, das Ganze, Mus nennen. Ihr solltet hören, wie das unsere Südtiroler Bauern aussprechen. “Muuoäs”. Das ist eine Sprachschöpfung, die ich als DDRBürger nur schwer nachahmen, geschweige, klangtreu – schreiben kann.

Guten Tag